The Gap: Meine Top 10

The Gap: Meine Top 10


Im aktuellen Gap darf ich auch mal meine aktuellen Charts platzieren.
An dieser Stelle danke fuer die Einladung, und ich moechte die Gelegenheit nutzen, allen die es noch nicht kennen, das leicht erneuerte Gap ans Herz zu legen: inhaltlich grossflaechig, schoen aufgebaut und auch wieder fuer aeltere Leute (wie mich…) lesbar. Richtig lesbar, nicht bloss zum Blaettern.

Und was meine Top Ten Tasks fuer den Fruehling betrifft: Eh. Ich bemueh mich, dem Hund geht’s gut, das Maeuseproblem ist fast im Griff, und da faellt mir ein: In Sachen Buchvermarktung bin ich schwer im Rueckstand… 🙂

Michael Hafner

Michael Hafner

Partner bei gold super extra, Herausgeber beim Journal Ahnungslos, Autor.

Zufallsempfehlungen

Moses Isegawa, Schlangengrube

“Schlangengrube” ist ein historischer Roman über den Terror Idi Amins in Uganda, “State of Blood” liest sich wie die Vorlage dazu.

Ethik für die Gottlosen

Ethikunterricht und das Ethik für alle-Volksbegehren waren mir ein wenig egal, bis ich diesen Kommentar dagegen gelesen habe.

Veranwortung und die starken Männer

Zeitungsfunde: Töten ist ok, Rasen auch, Flüchtlinge verrecken lassen sowieso. “Steht zu eurer Verantwortung, redet euch nicht auf Gesinnung aus!”, fordern markige Kommentatoren. Und entfachen damit vollkommen nutzlose Nebeldebatten.

Sonst noch neu

Adrian Daub: What Tech Calls Thinking

Tech-„Philosophie“: Ein belangloses Problem wird zur unüberwindlichen Hürde erhoben, eine beliebige Idee wird zum allgemein gültigen Prinzip stilisiert, aus einer punktuellen Problemlösung wird die Zukunftsvision der Menschheit destilliert …

Rob Kitchin: The Data Revolution

Daten sprechen nie für sich selbst, Open Data sind nicht so demokratisch wertvoll wie angenommen und Geschichte und Transformation einzelner Datensätze werden gemeinhin zu wenig beachtet.

Veranwortung und die starken Männer

Zeitungsfunde: Töten ist ok, Rasen auch, Flüchtlinge verrecken lassen sowieso. “Steht zu eurer Verantwortung, redet euch nicht auf Gesinnung aus!”, fordern markige Kommentatoren. Und entfachen damit vollkommen nutzlose Nebeldebatten.