
Catrin Misselhorn: Künstliche Intelligenz und Empathie
Roboter und Künstliche Intelligenzen haben keine Emotion. Allerdings sind sie sehr wohl moralische Akteure – denn sie können zur Verrohung von Menschen beitragen.

Roboter und Künstliche Intelligenzen haben keine Emotion. Allerdings sind sie sehr wohl moralische Akteure – denn sie können zur Verrohung von Menschen beitragen.

Kann man mit Digitalregulierungen aufkeimende faschistische Tendenzen bekämpfen? In diesem Essay werden gleich viele Kinder mit dem Bade ausgeschüttet.

Autonomie ist wichtiger als Intelligenz. Aber Kurzweils Hoffnung auf technische Problemlösungen für alles ignoriert Politik und andere menschliche Schwächen – und auch einige andere sachliche Entwicklungen unserer Zeit.

Überwachungs- und Digitalgesetzgebung beleuchten das Verhältnis von Recht und Technik: Können Gesetze etwas vorschreiben, das nicht funktionieren kann? Und ist das ein Problem des Rechts oder eines der Technik?

Klasse-, Rasse- oder Gender-Identitäten schaffen einen neuen verbohrten Essenzialismus, der Freiheit zu seinem Feindbild macht. Dazu gesellen sich viele halbphilosophische Missverständnisse.

Eine Kritik des Tech-Mindset als Vehikel zur Konstrukion von Problemen, als deren Bekämpfer man günstig zum Helden wird.

Der digitale Regulierungsgedanke der EU könnte sich durchsetzen, meint Bradford. Das Buch erschien allerdings vor Trumps Comeback.

Artificial General Intelligence und ihre Gefahren bleiben Science Fiction. AI kann der Menschheit gefährlich werden, aber sie bräuchte menschliche Unterstützung bei der Vernichtung der Menschheit.