Old Farts on Facebook: Tom Kummer and Friends

Living in Los Angeles – and talking about it nonstop – seems to be a symptom of really bad attention deficits. And sometimes even worse Famous fake-journalist Tom Kummer recently published an article in the german Freitag – pretending to cover Facebook. Kummer, who got famous for publishing fakes celebrity-interviews (what has been discovered only after years….) starts with mentioning that he lives in LA. The rest of the article is a long list of more or less famous people (Kummer is friends with
Mavie Hoerbiger and the former Bunte-Editor in chief), who post that they
are hanging out, drinking, partying or just bored. Well done, this is truly
the true real meaning of Facebook and Social Media. I’m glad that some old farts don’t see more to it. And it’s nice to know, that ageing 80’s
imposters can now party and hang out via Facebook, if they are too old for real party nights – and too outdated to be cared for or to gather any other kind of attention.

Michael Hafner

Michael Hafner

Zufallsempfehlungen

Odos Blondinenwitze

Odo Marquard lesen ist wie darauf zu warten, ob der lästige Pickel bald verschwindet: Es ist nicht angenehm, sich damit zu beschäftigen, es ist nicht

Wir brauchen einen Energiering um die Wirtschaftskammer!

Das 12 Stunden-Tag-Video war nur die Vorhut. Es folgt die Plakatkampagne für Humanenergetiker. Und wahrscheinlich zieht Harald Mahrer gerade einen schützenden Energiekreis um die Scheibe auf der die Wirtschaftskammer durch die Galaxie driftet. 

Unterwerfung

Die Anhänger von Schwarz-Blau können immer noch merkwürdige Leidensgeschichten erzählen.

Sonst noch neu

Die Greta-Grenze

Polarisierung ist eine Art Volkssport – vor allem zu Belustigung von Wahlkämpfern und Kommentatoren. Dabei lohnt es sich vor allem darauf zu achten, wer sich worüber polarisiert erregen kann.

Schnitzelpolitik: Im Frittierfett der Moral

Neuerdings wollen sich so manche in der Politik von der Moral verabschieden. Das liegt aber vermutlich daran, dass sie selbst nicht verstehen, wovon sie reden – und auch keinen Wert darauf legen, verstanden zu werden. Die Geste reicht.

Francis Fukuyama, Identity

Fukuyamas Analyse des Identitätsbedürfnisses findet auch keine neuen Lösungen. Das ist aber weniger sein Problem als das von Identitätspolitik.

Bubi braucht Beachtung

Sie betreiben irgendwelche Consulting- und Coaching-Buden und schaffen es manchmal vorübergehend, die Verachtung, die ihnen entgegenschlägt, als Relevanz auszugeben.