Old Farts on Facebook: Tom Kummer and Friends

Living in Los Angeles – and talking about it nonstop – seems to be a symptom of really bad attention deficits. And sometimes even worse Famous fake-journalist Tom Kummer recently published an article in the german Freitag – pretending to cover Facebook. Kummer, who got famous for publishing fakes celebrity-interviews (what has been discovered only after years….) starts with mentioning that he lives in LA. The rest of the article is a long list of more or less famous people (Kummer is friends with
Mavie Hoerbiger and the former Bunte-Editor in chief), who post that they
are hanging out, drinking, partying or just bored. Well done, this is truly
the true real meaning of Facebook and Social Media. I’m glad that some old farts don’t see more to it. And it’s nice to know, that ageing 80’s
imposters can now party and hang out via Facebook, if they are too old for real party nights – and too outdated to be cared for or to gather any other kind of attention.

Michael Hafner

Michael Hafner

Zufallsempfehlungen

Jö, Meinungswut!

Herrlich: Eine Gruppe von Herausgebern und PR-Bossen, die selbstverständlich noch nie mit den Instinkten ihrer Leser und Zielgruppen gearbeitet haben, immer nur mit deren Intellekt,

Sonst noch neu

Zygmunt Bauman, Wieder allein

Allein sein ist nichts Schlechtes. Man muss nur bereit sein, sich zu bewegen Verantwortung zu übernehmen und für sich selbst zu sprechen – dann kann immer noch so etwas wie Ethik existieren.

LauraWiesboeckInbessererGesellschaft

Laura Wiesböck, In besserer Gesellschaft

Ich kann auch nach der Lektüre nicht sagen, welches Problem Wiesböck in diesem Buch thematisiert. Das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass ich eine grundlegend andere Auffassung von Problem habe.

Hannah Arendt, Über das Böse

Zählen meine Regeln oder die der anderen? Arendt zeichnet die Verschiebung moralischer Regeln von innen nach außen nach und zeigt, warum Verantwortung, Verhandeln und Verstehen die wichtigsten Eckpfeiler gegen „das Böse“ sind.

Was alles gesagt werden muss

Zwei Bücher von jungen Autorinnen, die manchmal sehr weit ausholen, werfen für mich die Frage auf, welchen gemeinsamen Boden man noch teilt. Und was warum neu beschrieben werden muss.

Die Greta-Grenze

Polarisierung ist eine Art Volkssport – vor allem zu Belustigung von Wahlkämpfern und Kommentatoren. Dabei lohnt es sich vor allem darauf zu achten, wer sich worüber polarisiert erregen kann.