
Saul Kripke: Wittgenstein über Regeln und Privatsprache
Wodurch unterscheidet sich das Befolgen einer Regel von einer spontanen Eingebung? Der Unterschied wirkt deutlich – aber woher wissen wir das? Und wie wissen wir, dass wir das wissen?

Wodurch unterscheidet sich das Befolgen einer Regel von einer spontanen Eingebung? Der Unterschied wirkt deutlich – aber woher wissen wir das? Und wie wissen wir, dass wir das wissen?

Überwachungs- und Digitalgesetzgebung beleuchten das Verhältnis von Recht und Technik: Können Gesetze etwas vorschreiben, das nicht funktionieren kann? Und ist das ein Problem des Rechts oder eines der Technik?

Wir sind ja alle mit uns unzufrieden. Aber noch haben nicht alle ihr Buch dazu geschrieben.

Revolutionen aus drei Jahrhunderten erzählen noch immer Geschichten von oben und unten.

Texte, mit denen man leicht fremdelt, denen gegenüber sich aber jede Einschätzung anmaßend anfühlt.

Klasse-, Rasse- oder Gender-Identitäten schaffen einen neuen verbohrten Essenzialismus, der Freiheit zu seinem Feindbild macht. Dazu gesellen sich viele halbphilosophische Missverständnisse.

Verantwortung statt Regulierung, bürgerliche Freiheit statt staatlicher Fürsorge. Fergusons Rezepte gegen Degeneration sind allerdings zwischen den Zeilen stark moralisch überladen.

Eine Kritik des Tech-Mindset als Vehikel zur Konstrukion von Problemen, als deren Bekämpfer man günstig zum Helden wird.