
Hannah Arendt, Die Freiheit, frei zu sein
Dieser Vortrag braucht keine 50 Seiten, um die blinden Flecken von Revolutionen und Revolutionären zu beleuchten.

Dieser Vortrag braucht keine 50 Seiten, um die blinden Flecken von Revolutionen und Revolutionären zu beleuchten.

Carlo Strenger relativiert in “Diese verdammten liberalen Eliten“ sein eigenes Poltern gegen Populisten und ihr Publikum, findet aber auch keine bessere Lösung.

Ethikunterricht und das Ethik für alle-Volksbegehren waren mir ein wenig egal, bis ich diesen Kommentar dagegen gelesen habe.

Der Philosoph Alfred Pfabigan nimmt das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern auseinander – vor allem die naive Vorstellung von dem hellsichtigen Kind, das entgegen aller Wunschvorstellungen ganz sicher keine Einsicht bewirkt.

Welterklärungssysteme sind heute so individuell, dass anstelle von Werten die Frage der Kommunikation im Mittelpunkt steht: Wie verhandelt man heute über gut und böse?

Wenn man Frauen auch als potenzielle Mütter sieht, wird Ungleichheit viel sichtbarer, sagt Lisz Hirn. Mit “Geht’s noch!” ist eigentlich alles gesagt, das Buch sollte man trotzdem lesen.

Auch Philosophen sollten mehr Sport machen. Training hat schließlich mit Logik zu tun und führt zu anscheinend dringend notwendigen Erkenntnissen über den Körper.

Und jetzt? Irgendwie sollte man wieder bei Solidarität landen, befindet Peter Sloterdijk, aber sein vorgeschlagener Weg dorthin führt durch ein wirres Dickicht.