
William Macaskill: What we owe to the future
Eine mögliche neue moralische Maxime: Wir sollten so handeln, dass spätere Generationen ein gutes Leben führen können. Das gilt nicht nur für Ökologie.

Eine mögliche neue moralische Maxime: Wir sollten so handeln, dass spätere Generationen ein gutes Leben führen können. Das gilt nicht nur für Ökologie.

Brutalismus ist so zu verstehen wie Humanismus. Nur nicht so freundlich.

Arendt ist eine der aktuellsten Denkerinnen – und zugleich eine, deren Denktradition eindeutig einem vergangenen Jahrhundert angehört.

Ich lese Feyerabends Methodenkritik heute auch als eine Kritik an Technik und Daten als neue Universalmythologien unserer Zeit.

“Wissen wir es denn nicht besser?”, würden wir alle, die gegen die Vernunft anrennen, gern fragen. Aber diese Frage ist kurzsichtig.

Robert Menasse trollt mit fragwürdigen Hegel-Zitaten und das triggert mich ein wenig. Ein kleiner Exkurs mit Hegel, Hobbes und Robert Boyle.

Zählen meine Regeln oder die der anderen? Arendt zeichnet die Verschiebung moralischer Regeln von innen nach außen nach und zeigt, warum Verantwortung, Verhandeln und Verstehen die wichtigsten Eckpfeiler gegen „das Böse“ sind.

Fukuyamas Analyse des Identitätsbedürfnisses findet auch keine neuen Lösungen. Das ist aber weniger sein Problem als das von Identitätspolitik.