It’s not your last one and it’s not something weird for bankers, but something I saw in an art gallery in Vienna this morning:



It’s not your last one and it’s not something weird for bankers, but something I saw in an art gallery in Vienna this morning:




Die Geschichte der Kybernetik zeigt viele Parallelen zu KI, Big Data und Social Networks: Technologische Hoffnungsträger werden zu inhaltsleeren Gemeinplätzen und befördern letztlich autoritäre Entwicklungen.

Die IT Branche soll größer denken und helfen, starke Staaten zu bauen. Karp argumentiert dabei durchaus mit völkischem Einschlag.

Der ehemalige Meta-Public Affairs-Chef schreibt eine politisch-taktische Verteidigungsrede für Big Tech. Stellenweise ärgerlich zu lesen.

Digitalisierung ist nicht per se ein Beitrag zur Problemlösung. Möglicherweise eher im Gegenteil.

Zeitgemäße Medien- und Technologiekritik von vor achtzig Jahren. Aber scheinbar seit so langem schon einleuchtenden Lösungen gegenüber ist immer Skepsis angebracht: Denn die beschriebenen Probleme sind schließlich erhalten geblieben.

Männer sind Verlierer unsere Zeit und haben Probleme, sich daran zu gewöhnen. KritikerInnen von Männlichkeit haben Probleme damit, den neuen Verlierer-Status als real anzuerkennen.